27. Mai 2010
Planlos nach Italien
Bei Abreise einen gewissen Plan zu haben, ist von Vorteil, wenn die Unternehmung erfolgreich durchgeführt werden soll. Ist aber langweilig. Durch Deutschland, die Schweiz und Italien ohne Navi zu steuern gleicht ja mittlerweile der hohen Kunst einen Kugelfisch zu filettieren. Also Navi ist raus, denn wir sind waschechte mit allen wassern gewaschene Abenteurer. Auf nach Finale Ligure.
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1. Januar 2009
Die Villa Stella ist für uns nach anstrengenden Alpenüberquerungen oder Trainingslagern ideale Oase zur Erholung. Sie liegt nicht weit vom Zentrum mitten im Grünen in ruhiger Lage. Das sympathisch familiengeführte Hotel ist der ideale Ausgangspunkt für Tagestouren und hat einen sehr schönen Garten mit Pool zum Verweilen und Entspannen. Für unsere hungrigen Bikeransprüche ist das sehr üppige Frühstücksbuffet genau das Richtige. Der überwachte Bike-Abstellraum lässt nicht nur uns, sondern auch unsere Bikes gut schlafen. Grüsst Angelica & Allessandro von uns, wenn ihr mal vorbei schaut.

1. Januar 2009
Während der Biathlon WM 2007 in Antholz haben wir dort kurzfristig ein Quartier bekommen. Die Pension ist familär geführt, was man überall spürt. Die Mutter kocht vorzüglich und die Tochter überzeugt durch sehr freundlichen Service. Wir haben uns dort rundum wohl gefüht, was nicht nur an der angenehmen Atmosphäre lag sondern auch an den komforttablen Zimmern. Auch im Sommer eine gute Adresse für Biker.

1. Januar 2009
Das Lokal liegt am Fusse des Monte Brione und ist bei jedem unserer Gardaseebesuche ein Muss. Isa und Ebi Rausch servieren Trentiner Spezialitäten mit familären Charme. Mein Favorit ist “Carne Salada e Fasoi” Trentiner Spezialität (Rindfleisch, 40 Tage in Gewürzen eingelegt) – absolut genial mit Knoblauchbohnen. Mit seiner rustikalen Einrichtung, dem grossen Garten und der behaglichen Atmosphäre zählt es zu den charakteristischen Lokalen der Gegend. Reservierung notwendig – Vielleicht sieht man sich.

1. Januar 2009
Wer etwas anspruchsvoller und in tollen Ambiente Essen gehen möchte, der sollte den Weg nach Nago nicht scheuen. Oberhalb von Torbole hat man einen tollen Blick auf den “Lago”. Das kleine Lokal bietet ein paar Aussenplätze und ist innen rustikal eingerichtet. Der Service ist absolut top! Wurde am Gardasee noch nie so aufmerksam und freundlich bedient. Eine willkommene Abwechslung zu den zum Teil überfüllten Lokalen unten in Torbole. Rafael, der Mitbesitzer freut sich bestimmt über einen schönen Gruss von uns!

1. Januar 2009
Nach einer anstrengenden Tour ist die Villa Emma genau das Richtige. Dort gibt es mit die beste Pizza und Pasta in Torbole und noch dazu grosse Portionen – es lohnt sich. Meistens wird man von Claudio, dem Besitzer, sehr herzlich in bestem Deutsch begrüsst. Neben dem Restaurant bietet die Villa Emma auch Zimmer. Diese sind einfach aber zweckmässig eingerichtet. Die Villa Emma liegt in ruhiger Lage 100m vom Dorfzentrum entfernt und hat Fernsehraum, Bike Abstellplatz und Parkplätze. Ach ja, wer Halbpension wählt hat freie Menüwahl à la carte.

1. Januar 2009
Die Ferienanlage liegt nur 300 Meter vom See entfernt in einer ruhigen Umgebung ganz in der Nähe der Altstadt von Riva del Garda. Die elf Appartements mit bequemen Abmessungen bieten Komfort für gehobene Ansprüche. Sie verfügen über ein geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer mit Couch und eine völlig ausgerüsteten Kochnische mit Geschirrspülmaschine. Ein oder zwei Doppelbettzimmer, Badezimmer, Balkon, Aufzug, Zentralheinzung, Sat-Farb-TV und Tresor. Wäscheausstattung für Schlafzimmer, Badezimmer und Küche ist inbegriffen. Den Gästen stehen ein Garten, Garage, Tischtennis und Fahrradabstellraum zur Verfügung.

1. Januar 2009
2007 waren wir bei unserer Alpenüberquerung im Hotel Piccolo zu Gast. Von der Gastfreundschaft der Familie Vannuccini und dem ausgezeichnetem 5 Gänge Menü (mit Nachschlag) waren wir sehr begeistert. Die Zimmer sind sehr komfortabel und modern eingerichtet und man hat einen tollen Blick in die Südtiroler Berge. Den Großteil der Zeit verbrachten wir in den Liegestühlen der Rasenterrasse mit köstlichem Rotwein (Lagrein Riserva). Wir haben uns sehr wohl gefühlt!

1. Januar 2009
Nachdem wir das Pfitscher Joch gemeistert hatten, war das Hotel Hofer eine super Adresse. Freundlicher Empfang und tadellose Zimmer verschafften uns die nötige Entspannung nach einer anstrengenden Etappe. Kulinarisch verwöhnte uns die “Mama Hofer” mit ausreichenden und leckeren Spezialitäten. Unsere Fahrräder waren sicher in der Tiefgarage untergebracht und das Frühstück war so reichhaltig, dass wir den ersten Power Bar Riegel erst zur Mittagszeit einwerfen mussten. Übrigens: Paul, der zuvorkommende Sohn im Service, ist Bayern Fan :-)!

1. Januar 2009
Familie Erlacher hieß uns hier herzlich willkommen. Kaum angekommen, konnten wir unsere Bikes und unsere Klamotten waschen. Die Zimmer waren komfortabel und das Frühstücksbuffet reichhaltig. Die Liegestühle im Garten konnten wir leider aufgrund der späten Ankunftszeit nicht mehr nutzen. Zum Abendessen wurden wir in die Pizzeria gegenüber geschickt, was durchaus empfehlenswert war. Die Frühstückspension liegt im Zentrum und bietet einen herrlichen Blick auf die umliegende Bergwelt. Wir kommen gerne wieder.
